das E-Rezept kommt

2022 kommt das E-Rezept und wir sind vorbereitet !

Die Umstellung wird zunächst nicht komplett digital sein. Für Sie wird sich anfangs nicht viel ändern.
Das rosa Kassenrezept wird zwar nach und nach durch das E-Rezept abgelöst, jedoch kann Ihnen der Arzt weiterhin das Rezept in Papierform aushändigen. Diesen Zettel bzw. die abgedruckten Codes können Sie wie gewohnt bei uns in der Apotheke oder bequem über unsere Apotheken App einlösen.

In den nachfolgenden Videos wird die Einführung des E-Rezeptes einfach erklärt. Gerne stehen wir Ihnen natürlich auch persönlich beratend zur Seite. Sprechen Sie uns einfach an.

die Einführung des E-Rezeptes

so funktioniert die E-Rezept-App

weitere bzw. aktuelle Informationen finden Sie auf   www.das-e-rezept-fuer-deutschland.de

Quelle: www.das-e-rezept-fuer-deutschland.de

spenden an „Kinderlachen hilft Heilen“

Wie auch schon im letzten Jahr konnten wir im Frühjahr 2021 erneut dem Projekt „Kinderlachen hilft Heilen“ eine Spende überreichen.

die Corona -Tests

Welche Tests gibt es generell und wo liegen die Unterschiede?

– PCR-Tests:
Über einen Abstrich an Mund oder Nase wird eine Probe entnommen. Mit der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) wird das Erbgut (DNA) eines Erregers dann zerstückelt und vervielfältigt. An einer Farbreaktion lässt sich erkennen, ob das Virus vorhanden ist und ob man gerade ansteckend ist.

– Antigentests:
Mit den Antigentests oder auch POC Tests (= Point of care) werden bestimmte strukturelle oder funktionelle Proteine des Virus nachgewiesen, die sehr spezifisch für das Virus sind. Sie werden ebenfalls über einen Mund- oder Nasenabstrich gewonnen und zeigen eine mögliche akute Infektion.
Mit ihnen lassen sich Personen mit besonders großer Menge an Viruspartikeln im Nase-Rachen-Raum erkennen, die also gerade besonders ansteckend sind. Da sie sich zudem schnell, unkompliziert und in großer Zahl durchführen lassen, könnten sie helfen, Infektionsketten schneller zu durchbrechen.

– Antikörpertests:
Sie geben die Reaktion unseres Immunsystems auf das Virus wieder, da unser Immunsystem zur seiner Abwehr Antikörper bildet. Da dies zeitlich versetzt geschieht, können sie also keine akute Infektion aufzeigen.

 

Erste Tests für zu Hause zugelassen

Die ersten Schnelltest für zu Hause wurden zugelassen. Bei dem Antigentest für zu Hause wird entweder ein Abstrich im hinteren Rachen oder in der Nase gemacht. Außerdem gibt es Spuck- oder Gurgeltests.
Bei den bisher zugelassenen Laien-Schnelltests ist der Abstrich im vorderen Nasenbereich vorgesehen. Das Ergebnis zeigt sich nach etwa einer Viertelstunde.

Wichtig zu wissen
– Antigen-Schnelltests sind weniger aussagekräftig als PCR-Tests.
– Das Ergebnis des Schnelltests zeigt immer nur eine Momentaufnahme. 
– Ein Schnelltest bietet keine hundertprozentige Sicherheit, dass man nicht infiziert ist.
– Bei negativem Testergebnis müssen dennoch die Hygienemaßnahmen eingehalten werden.
– Ein positives Testergebnis muss durch einen PCR-Test im Labor überprüft werden.

 

Was tun bei positivem Schnelltest?

Zeigt ein Schnelltest zu Hause ein positives Ergebnis, ist es wichtig, sich umgehend in Quarantäne zu begeben und den Hausarzt oder das örtliche Gesundheitsamt zu informieren. Zur Absicherung sollte ein PCR-Test erfolgen. Was bei positivem Testergebnis genau zu tun ist, darüber informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Seite www.infektionsschutz.de.

DAZ-Aufklärungskampagne

„Ohne Rezepte keine Apotheken vor Ort!“

Was passiert, wenn immer mehr Kunden ihre Rezepte vom Arzt bei ausländischen Arzneimittelversendern einlösen und nicht in den Apotheken vor Ort? Den Apotheken vor Ort sind die Folgen klar. Aber wissen Sie, dass so ihre Apotheke um die Ecke in ihrer Existenz gefährdet wird? Mit dem Erklärvideo „Ohne Rezepte keine Apotheken vor Ort!“ startet die Deutsche Apotheker Zeitung eine Aufklärungskampagne.

Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de/